Sonntag, 2. November 2014

Ganz einfache Geschenke aus der Küche: Kräuteröl

Das erste Novemberwochenende ist nun auch schon wieder rum und bei fast sommerlichen Temperaturen mag man kaum glauben, dass sich Weihnachten mit schnellen Schritten nähert. Wer möchte denn da schon an die Weihnachtsgeschenke denken, die man sich ja geschworen hat, dieses Jahr rechtzeitig zu besorgen?
Ich möchte Euch da ein wenig helfen und den November hindurch an jedem Wochenende eine Idee für ein Geschenk aus der Küche vorstellen.

Heute geht es los mit einem wirklich schnell vorbereiteten Geschenk. Das könntet Ihr sogar noch am 24. Dezember vormittags zusammen klöppeln, denn die Zutaten habt Ihr vermutlich sogar zu Hause oder könnt es zumindest noch schnell im Supermarkt an der Ecke besorgen.
Ich möchte Euch zeigen, wie man ein Kräuteröl zusammen stellen kann. In einer schöne Flasche, mit einem hübschen Etikett und einem knuffigen Schleifchen versehen macht das auch noch richtig was her.



Man benötigt für eine kleine Flasche:

  • 250 ml Olivenöl
  • 5-6 Zweige unterschiedliche Kräuter, besonders gut eignen sich z.B. Rosmarin oder Thymian
  • 2 Knofi-Zehen
  • 1 El rosa Pfefferkörner
  • und eben eine hübsche Flasche


Und so einfach geht's:
Die Flasche gut ausspülen und trocknen lassen.
Die Kräuter abspülen und von trocknen Blättern befreien. Dann gut trocken tupfen.
Knofi, Kräuter und rosa Pfefferkörner in die Flasche geben. Bei den Kräutern hilft ein Schaschlikspieß.
Alles mit Olivenöl aufgießen.
Idealer Weise sollte das Öl nun 2 Wochen stehen, bevor es das Aroma richtig aufgenommen hat, aber ehrlich, Mama freut sich auch jetzt schon und für die hektischen Weihnachtstage wird das Öl vermutlich sowieso nicht benutzt.


Samstag, 1. November 2014

Rinderrouladen spanisch gefüllt

Rinderrouladen sind auch wieder so ein typisches Herbstgericht, wenn man Appetit auf etwas richtig Deftiges hat. Sie machen ganz schön Arbeit - diese hier besonders - aber das Ergebnis lohnt sich. Und vor allem ist es ein perfektes Gericht zum Einfrieren. So habe ich dieses Mal gleich 6 Rouladen gemacht und wir haben so zwei Portionen für Tage, an denen es schnell gehen soll.


Und das benötigt man für 6 Stück:
für die Rouladen:

  • 2 Zwiebeln
  • 150 Gramm Chorizo (oder jede andere Paprikasalami)
  • 2 El neutrales Öl
  • 2 Äpfel
  • 6 Rinderrouladen, möglichst dünn und groß
  • 100 Gramm Ziegenfrischkäse
  • Pfeffer, Salz

für die Soße:

  • 2 El Öl
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Möhre
  • 1 El Tomatenmark
  • 1/4 L Wein
  • 1/4 L Rinderfond
  • 1/4 L Wasser
  • ggf. etwas Speisestärke


Und so geht's:
Die Zwiebeln, die Wurst und die Äpfel sehr fein würfeln. In dem Öl Zwiebeln und Chorizo anbraten und mit den Äpfeln mischen.
In der Zwischenzeit auf der Arbeitsfläche die Rouladen auslegen, salzen und pfeffern. Mit jeweils 1-2 El Ziegenfrischkäse bestreichen.
Nun kommt der etwas knifflige Teil: auf den ersten zwei Dritteln der Rouladen jeweils 2 Esslöffel Füllen verteilen, dabei den Rand 1,5 cm frei lassen. Dann mit dem Aufrollen beginnen. Nach der ersten Umdrehen den Rand einklappen und weiter stramm rollen. Nun die Rouladen mit Küchengarn, Rouladennadeln, Klammern oder was immer Ihr so habt verschließen. Ich mag Küchengarn am Liebsten, weil es beim Anbraten nicht behindert. Das ist zwar etwas fummelig, funktioniert aber spätestens bei der sechsten Roulade richtig gut...
Sollte noch Füllung übrig sein, muss man die übrigens nicht weg schmeißen, sondern kann die einfach mit zur Soße geben.

Die Rouladen werden nun im restlichen Öl von allen Seiten schön braun angebraten. Das dauert etwas und man sollte nicht ungeduldig werden, wenn das Fleisch etwas fest hängt. Einfach braten lassen, bis es sich wieder leicht lösen lässt. Keine Angst, der dunkle Bratensatz in der Pfanne gibt hinterher ein fantastisches Aroma und man kann sich "Fix für Rouladen" sparen!
In der Zwischenzeit werden die restlichen 2 Zwiebeln und die Möhre grob gewürfelt.
Sie die Rouladen rundherum schön braun, nimmt man sie aus dem Bräter und gibt das Gemüse rein. Auch das schmort etwas an, bevor man das Tomatenmark dazu gibt.
Dann löscht man das Ganze mit dem Rotwein ab und köchelt dabei den Bratensatz los. Dann gibt man Rinderfond und Wasser dazu und legt die Rouladen auf das Gemüse.
Das Fleisch kann nun bei kleiner Flamme etwa eine Stunde vor sich hin schmoren, etwas länger schadet auch nichts!
Zum Schluss nimmt man die Rouladen raus. Für die Soße kann man nun entweder die Flüssigkeit durch ein Sieb gießen und andicken, wenn es ein etwas feineres Gericht sein soll oder man lässt alles drin - wenn man es etwas rustikaler mag - und rührt so 1-2 El Wasser mit 1 Tl Speisestärke vermischt hinzu.
Zum Fleisch passt ein Kartoffel-Petersilienwurzelpürree ganz hervorragend.


Habt Ihr auch Gerichte, die nun endlich wieder gekocht werden? Womit werden bei Euch denn Rouladen gefüllt, so ganz klassisch oder auch mal etwas exotischer?

Sonntag, 26. Oktober 2014

Parmigiana di melanzane

Wusstet Ihr, dass es sich bei einer "Parmigiana" schlichtweg um etwas Überbackenes handelt? Also ich nicht, aber glücklicher Weise habe ich dieses tolle Rezept in der Oktoberausgabe der "Lecker" gefunden.  Denn ganz ehrlich, diese Gericht sollte man unbedingt mal probieren - die Kombination aus Auberginen, Tomaten, fruchtigen Preiselbeeren und Käse ist grandios!
Laut Rezept sollte man übrigens Rosinen nehmen. Da ich im Küchenschrank aber lediglich getrocknete Preiselbeeren gefunden habe, gab es eben die und es passte hervorragend.


Für 3-4 Portionen benötigt man:

  • 4 El Pinienkerne
  • 1 Zwiebel
  • 1 getrocknete Chili
  • 1 nicht zu große Aubergine
  • 4 El Olivenöl
  • 300-400 Gramm Muschelnudeln
  • 1 Dose Tomaten
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • 1 Tl gemahlener Koriander
  • 1 Kugel Mozzarella
  • 25 Gramm Parmesan
  • etwas Petersilie


Und so geht's:
Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.
Die Pinienkerne werden bei geringer Hitze in einer Pfanne ohne Fett von allen Seiten leicht angebräunt.
Die Chilischote wird entkernt und möglichst fein gehackt. Je nach Schärfe der Chilischote und eigenem Schärfeempfinden sollte man hier die Menge anpassen. Die Zwiebel wird fein gewürfelt.
Die Aubergine wird ebenfalls gewürfelt und im Olivenöl angebraten, so dass die Würfel von allen Seiten leicht gebräunt sind.
Parallel dazu kann man schon mal einen großen Topf mit Salzwasser aufsetzen und die Nudeln garen.
Zur Aubergine kommen dann die Zwiebel und die Chili hinzu. Sind die Zwiebeln weich, gießt man die Tomaten und die hinzu und würzt mit Salz, Pfeffer und dem Koriander. Je nach Geschmack darf auch noch etwas Zucker hinzu. Das ganze soll nun 10 Minuten garen.


In der Zwischenzeit kann man schon mal den Mozzarella in Scheiben schneiden und den Parmesan hobeln.
Die Nudeln kommen dann mit der Auberginen-Tomatensoße und den Pinienkernen in eine große Auflaufform und werden dort gründlich vermengt. Obendrauf kommt der Käse.
Im Ofen darf alles 20 Minuten bräunen, bis der Käse schön geschmolzen und etwas knusprig ist.
Die Petersilie wird gehackt und drüber gestreut.


Samstag, 25. Oktober 2014

Hähnchenkeulen und Äpfel in Weißwein

Knusprig gebratenes Hähnchen, süße Äpfel, säuerlicher Weißwein. Was könnte besser passen? Das alles sind perfekte Aromen, die großartig in den Herbst passen und das graue Wetter da draußen gleich etwas freundlicher aussehen lassen.


Für 2 Portionen benötigt man:
1 Zwiebel
2 Äpfel
50 Gramm durchwachsener, geräucherter Speck
2 El Öl
2 Hähnchenkeulen
Salz, Pfeffer
50 Gramm + 1 El Mehl
100 ml Apfelsaft
200 ml Weißwein
2 El Creme fraiche
ein paar Stiele Thymian


Und so geht's:
Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden. Äpfel vierteln und entkernen und ebenfalls in Spalten schneiden.
Speck in einem Bräter auslassen und knusprig werden lassen, dann raus nehmen und zur Seite stellen.
Öl in das Speckfett gießen und dort die Apfelspalten kurz anbräunen. Wieder heraus nehmen und ebenfalls zur Seite stellen.
Die Hähnchen abspülen und trocknen und dann ordentlich salzen und pfeffern. In Mehl wälzen und dann leicht abklopfen. Nun wird das Hähnchen im heißen Fett von beiden Seiten knusprig angebraten. Ebenfalls wieder heraus nehmen.
Als Letztes werden die Zwiebeln angeschwitzt und mit dem Eßlöffel Mehl bestäubt. Kurz weiter braten. Danach werden die Zwiebeln mit Apfelsaft und Weißwein abgelöscht. Kurz aufkochen lassen und dann das Creme fraiche einrühren. Die Speckwürfel unterheben und die Hähnchenkeulen oben drauf legen. Thymianzweige dazu legen.
Einen Deckel auflegen und das Ganze ca. 40 Minuten schmoren lassen.
Kurz vor Ende kommen die Äpfel noch einmal hinzu und werden wieder erhitzt. Noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Was sind Eure liebsten Herbstaromen? Und mögt Ihr Obst in Fleischgerichten genauso gern?

Sonntag, 12. Oktober 2014

Wildschweinrücken mit Rotwein-Soße

Der beste Grillmeister aller Zeiten liegt mir schon seit Ewigkeiten im Ohr, es möge doch bitte mal wieder Rotkohl geben. Aber es tut mir leid, Rotkohl geht bei mir nicht im Sommer. Ich brauche dafür kühle Temperaturen und am Besten noch Regen-Matsch-Nieselwetter.
Diese Woche war es nun endlich soweit. Es ist deutlich kühler geworden und es darf wieder Rotkohl geben. Und was könnte da besser passen, als so ein schönes Stück Wild dazu. Glücklicher Weise hatten wir noch einen wunderbaren Wildschweinrücken im Tiefkühlschrank.
Wild lassen wir uns immer von meinen Eltern aus dem Hofladen der Försterei Hammer mitbringen (vorsichtshalber vorher anrufen!). Das ist zum Einen bezahlbar und zum Anderen von hervorragender Qualität. 
Diese Mal habe ich mich im Niedrigtemperatur-Garen versucht und war sehr positiv überrascht.



Für 2 riesige Portionen benötigt man:
  • ein Wildschweinrücken
  • 5 Zweige Rosmarin
  • 5 Zweige Thymian
  • 3 Zweige Oregano
  • 2 Knofi-zehen
  • 2 Tl grobes Salz
  • 4 El Olivenöl
  • Pfeffer 
  • 2 mittelgroße Zwiebeln
  • 5 El hoch erhitzbares Öl
  • 200 ml Wildfonds
  • 200 ml Rotwein
  • 2 Tl Johannisbeer- oder Preiselbeermarmelade
  • 1 Tl Speisestärke

Und so geht's:
Den Wildschweinrücken unter fließendem Wasser abspülen und trocknen, ggf. Sehnen entfernen. Je nach vorhandener Pfanne das Fleisch in der Mitte teilen.
Kräuter sehr fein hacken. Knofi mit Salz und Olivenöl im Mörser zu einer Paste stampfen und mit den Kräutern und etwas Pfeffer mischen. Den Wildschweinrücken von allen Seiten gut mit der Paste einstreichen und in Frischhaltefolie fest einwickeln. Mindestens eine Stunde ruhen lassen.
Kurz bevor es losgehen soll, die Zwiebeln schälen und in grobe Streifen schneiden. Den Ofen mit Ober- und Unterhitze auf 70 Grad vorheizen. Eine Auflaufform im Ofen warm halten.
Dann das Öl in einer Stahl- oder Eisenpfanne erhitzen. Das Wildschwein von beiden Seite gut anbraten. Zum Schluss die Zwiebeln dazugeben und mit braten lassen.
Wenn das Fleisch von beiden Seiten knusprig braun ist, in die Auflaufform legen und in den Ofen schieben. Das Fleisch kann dort nun in ca einer halben Stunde gar ziehen, dann sollte es zart rosa sein. Hier kommt es nicht auf 5 Minuten an. Man hat also genug Zeit, die Beilagen zuzubereiten.
Für die Soße nun den Bratensatz und die Zwiebeln mit Rotwein ablöschen und etwas einköcheln lassen. Dann den Fonds dazu gießen und mit den restlichen Gewürzen bei geschlossenem Deckeln bei niedriger Hitze köcheln lassen. Zum Schluss mit der Marmelade sowie Salz und Pfeffer abschmecken.
Sollte die Soße zu flüssig sein, einen Esslöffel Soße mit etwas Speisestärke verrühren und dann zum Andicken in die Soße geben.


Bei uns gab es Kartoffeln und natürlich den stark verlangten Rotkohl dazu. Dazu habe ich Tiefkühlrotkohl genommen, den ich mit ein paar karamellisierten Zwiebeln, einem Apfel, etwas Rotwein und etwas Zimt aufgemotzt habe.

Samstag, 11. Oktober 2014

Veggie-Day: Mediterranes Sandwich mit gegrilltem Gemüse und Kräuterpesto

Ohje, der Herbst hat uns wohl nun eindeutig eingeholt. Die Tage sind deutlich kürzer, das habe ich diese Woche gemerkt, als ich unsere leckeren Sandwiches fotografieren wollte und mich beim Weißabgleich grandios vertan habe. Also entschuldigt bitte die merkwürdigen Fotos, ich gelobe Besserung. Da die Brote aber so wahnsinnig lecker waren, möchte ich trotzdem nicht versäumen, das Rezept zu notieren.


Für 2 Sandwiches benötigt man:
Zutaten für das Kräuterpesto:
  • eine Hand voll Basilikum
  • eine Hand voll Petersilie
  • eine Knofi-Zehe
  • drei in Öl eingelegte, getrocknete Tomaten
  • eine Zitrone
  • Salz
  • etwa 4 El Olivenöl
außerdem:
  • eine Zucchini
  • eine Aubergine
  • 4 El Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 4 Scheiben Landbrot
  • 2 El Ziegenkäse


Und so geht's:
Die Zucchini und die Aubergine längst in ca 5mm dicke Scheiben schneiden. Auf beiden Seiten dünn mit Olivenöl bepinseln und mit Salz und Pfeffer bestreuen. Auf dem Grill oder in einer Grillpfanne von beiden Seiten ca 4 Minuten grillen.
In der Zwischenzeit das Kräuterpesto zubereiten. Dafür die Blätter grob zerteilen und zusammen mit dem Knofi und den Tomaten in einen Häcksler geben. 
Von der Zitrone die Schale abreiben und einen El Zitronensaft auspressen und mit dem Olivenöl ebenfalls dazu geben.
Nun den Mixer anwerfen, bis eine schöne Paste entstanden ist. Gegebenenfalls noch einmal etwas Öl unterrühren. Am Schluss mit Salz abschmecken.
Die Brotscheiben mit dem Kräuterpesto bestreichen.
Darauf kommt dann das Gemüse, z.B. erst die Aubergine, dann etwas Ziegenkäse, danach die Zucchini und zum Schluss mit einer Scheibe Brot zuklappen.


Macht Ihr auch so gern frisches Pesto? Und wie verwendet Ihr das dann? Nur für Nudelsoßen oder habt Ihr noch andere Ideen, was man daraus machen könnte? Was sind Eure liebsten Pesto-Rezepte?

Dienstag, 2. September 2014

Zucchini-Salat

Im Handel ist die Lecker Veggie schon eine ganze Weile erhältlich, ich habe mich aber erst letztens durchringen können, sie mitzunehmen. Ein großer Fehler! Es sind so viele tolle Rezepte enthalten - und auch einige, die richtig schnell gehen. Und da ich ja immer nach schnellem Abendessen aus der Suche bin, habe ich auch gleich etwas für den Essensplan der letzten Woche rausgesucht.
Für dieses Rezept habe ich das getrocknete Pesto genommen, dass wir letzten Herbst auf dem Viktualien-Markt in München erworben haben. Aber natürlich kann man auch aus Basilikum ein frisches Pesto bereiten oder zu einem fertigen Pesto aus dem Glas greifen.



für 2 Personen benötigt man:

  • 2 Zucchini
  • 1/2 Tl Salz
  • 1/2 Tl Zucker
  • 1 Halloumi-Käse
  • 2 El Olivenöl
  • 1 El heißes Wasser
  • 2 El Zitronensaft
  • 2 El Pesto"pulver"
  • 75 gr Mandelstifte




Die Zucchini mit einem Sparschäler in sehr dünne Streifen hobeln. In einer Schüssel mit Salz und Zucker mischen und etwa 10 Minuten ziehen lassen.
In der Zwischenzeit den Grill auf mittlere Stufe vorheizen, den Käse leicht mit Olivenöl einpinseln und ein paar Minuten von beiden Seiten grillen, bis er schön knusprig ist. Alternativ kann man den Käse auch in einer Pfanne braten.
Parallel dazu habe ich aus dem Öl, dem Wasser und dem Pestopulver ein Pesto vorbereitet, dass ich mit dem Zitronensaft abgeschmeckt habe. Außerdem wurden die Mandelstifte in einer Pfanne leicht angebräunt.
Wenn die Zucchini weich sind, die Streifen etwas ausdrücken und das Wasser abgießen. Die Zucchinistreifen auf 2 Tellern anrichten, den Käse drauf verteilen, mit dem Pesto und den Mandeln garnieren.